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Florianopolis: Sehenswürdigkeiten

Immer dann, wenn Florianopolis weniger stark von Touristen überlaufen ist, zeigt die Stadt ihr wahres Gesicht. Der Charme eines kleinen tropischen Fischerdorfs wird dann versprüht. Dennoch sind natürlich die Sehenswürdigkeiten zu nennen, die bei keiner Besichtigung der Stadt fehlen sollten. Apropos Besichtigung: Hierbei sollte sich ein Besucher nicht von den Betonhochburgen im Zentrum der Stadt abschrecken lassen. Der Bauboom hat auch vor Florianopolis nicht Halt gemacht und diese vielen Hochhäuser sind leider die Auswirkung dessen. Dennoch gibt es wahre architektonische Kleinode, die einiges wieder wettmachen.

Eine berühmte Sehenswürdigkeit ist die Brücke namens Ponte Hercilio Luz. Sie ist vor etwa siebzig Jahren erbaut worden und ist auf vielen Postkarten zu finden. Sie misst 819 Meter und zählt zu den größten Hängebrücken der Welt. Nimmt man die Eisenstruktur der Brücke, so ergibt sich ein Gewicht von mehr als fünftausend Tonnen. Der Palast Palacio Cruz e Sousa diente einst als Palast der Regierung, heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz und kann besichtigt werden.

In Florianopolis ist das erste Thermalbad von ganz Brasilien zu finden. Es nennt sich Santo Amaro da Imperatriz. Inzwischen gibt es auch in vielen Hotels Thermalbäder.  Als Pflichtbesuch für viele Urlauber gilt die Besichtigung des Mercado Publico. Dieser Bau stammt noch aus dem Jahr 1875. Heute sind hier Läden für typische Volkskunst untergebracht, für Handarbeiten und auch einige Fischläden sind zu finden. Überhaupt sind die Bauwerke, die noch aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen, sehr gut erhalten und gepflegt. Sie geben der Stadt ihr typisches Gesicht und machen sie zu etwas ganz Besonderem. Die Hauptattraktion von Florianopolis sind sicherlich seine Strände. Sie machen die einen Besuch hier unvergesslich.